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Exkursion: Biennale für aktuelle Fotografie – Farewell Photography

Unter dem Titel Farewell Photography steht im Zentrum von acht Ausstellungen und Projekten in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg die sich radikal verändernde Rolle der Fotografie, ihre Materialität, Gebrauchsweisen, ihr soziales und politisches Potential, aber auch ein anderer Blick in die Geschichte. Dabei stehen zeitgenössische Arbeiten neben historischen Bildern, künstlerische Fotografie neben Entdeckungen aus Archiven der Region.

Farewell Photography ist eine Bestandsaufnahme fern jeglicher Nostalgie, und getragen von einer großen Zuneigung zur Fotografie. So ist dieser Umbruch auch eine große Chance die Fotografie einer kritischen Betrachtung zu unterziehen und sie neu zu definieren.

Studierende aller Gestaltung-Studiengänge besuchten zusammen mit den Fotografie-Lehrenden Prof. Silke Helmerdig, Isolde Golderer, Petra Jaschke und Harald Koch vier Standorte der diesjährigen Biennale:

Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen

1 × 1 der Kamera
Was verspricht und was verfehlt das Material?

Das stille Bild verlassen 
Wie hoch, breit, tief und wie flexibel ist ein Bild?

Kunstverein Ludwigshafen

Global Players
Wie lassen sich Fotografie, Ökonomie und Migration zusammen denken?

Port25 – Raum für Gegenwartskunst

Kein Bild ist eine Insel
Wie prägt das Teilen unseren Umgang mit Bildern?

ZEPHYR – Raum für Fotografie in den Reiss-Engelhorn-Museen Andere Zeugenschaften

Was sagt die Einstellung über die Einstellung?

Fotos: Petra Jaschke, Harald Koch und Achim Römer