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Sophie Krautmacher entwirft Goldstadtpokal 2020

Glückwünsche für Sophie Krautmacher von Edeltraut Bülling (Schwarz-Weiß-Club Pforzheim e.V.), Dentaurum-Chef Mark S. Pace, Tanja Traub (Mitglied der Geschäftsführung IHK), Schmuck-Professorin Christine Lüdeke und Bildhauer René Dantes. Foto: Petra Jaschke

Zum fünften Mal hat die Stadt Pforzheim einen Wettbewerb für den Goldstadt-Pokal ins Leben gerufen, der als Trophäe des Internationalen Tanzturniers World Open Latein in Pforzheim vergeben wird. Die Studierenden des Studiengangs Schmuck der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Pforzheim waren aufgefordert, Entwürfe für den Pokal 2020 anzufertigen. Den 1. Preis erhielt die Studentin Sophie Krautmacher. Sie wird in den kommenden Monaten an der Produktion der Pokale arbeiten. Die genaue Form des Pokals ist geheim und wird traditionell dem Oberbürgermeister der Stadt im Januar präsentiert.

Die Jury – bestehend aus Edeltraut Bülling (Schwarz-Weiß-Club Pforzheim e.V.), Tanja Traub (Mitglied der Geschäftsführung IHK), Dentaurum-Chef Mark S. Pace, Bildhauer René Dantes und Schmuck-Professorin Christine Lüdeke – wählte aus acht eingereichten Entwürfen aus, die eine „unglaubliche Breite an Formensprachen, Materialien und Inspirationen“ abbildeten, so die Jury.

1. Preis: Sophie Krautmacher, 2. Semester, 1.500 €
Sie sieht die Eleganz im Tanz zwischen Mann und Frau in der Abfolge vom Verschlungen sein und dann wieder Trennen. Der entstandene Pokal-Entwurf ist eine elegante, schwungvolle Komposition aus Form und Material.

2. Preis: Laura Stachon, 6. Semester, 600 €
Ihre Faszination für die stetige Bewegung zwischen Verbindung und Trennung führte zu einer sehr eigenständigen, neuen Interpretation des Pokals.

Wegen der hochkarätigen Einreichungen vergab die Jury zwei 3. Plätze. 

3. Platz: Lingjie Wang, 6. Semester, 400 €
Sie hält einen Moment des Tanzes wie durch einen Zeitraffer fest und vermittelt das auf eine besonders dynamische Art.

3. Platz: Julius Norz, 2. Semester, 400 €
Inspiriert vom klassischen Pokal, den Siegerpositionen der Tänzer und von modernen Schmuckmaterialien ist eine neue und doch erkennbare Formsprache entstanden.

Foto: Petra Jaschke

Pressekontakt: birgit.meyer(at)hs-pforzheim(dot)de, Tel: +49 (7231) 28-6718