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PF Revisited Berlin Stipendium für Manufakturelle Schmuckgestaltung 2020

Im Rahmen des Kooperationsprojekt Pforzheim Revisited mit dem Deutschen Technikmuseum Berlin lädt die Hochschule Pforzheim seit 2009 zum Stipendiatenprogramm „Manufakturelle Schmuckgestaltung“ ein. Die Bewerbungsphase für den Aufenthalt 2020 ist nun eröffnet.

3-6 Monate unbeschwertes Arbeiten ab März 2020 in der Abteilung Schmuckproduktion im Deutschen Technikmuseum (DTM) in Berlin, Wohnen und Berlin erkunden - eine einmalige Chance! Dir steht zu:

• der Zugang zu allen Maschinen und Techniken mit entsprechender technischer Unterstützung zu Verfügung
• eine kostenfreie Unterkunft im Museum
• 500€/mo finanzielle Unterstützung plus ein einmaliger Gutschein für Edelmetalle im Wert von 500€, Dank der Scheideanstalt C. HAFNER.

Hast Du Freude oder Interesse an den manufakturellen Schmuckverfahrenstechniken – wie z. B. das Hohlprägen, Stanzen, Guillochieren, Sandguss, Emaillieren oder Zinnschleuderguss?

Brennt Dir eine Projektidee unter den Nägeln, mit welcher Du diese Techniken ausloten möchtest?

Bist Du Absolvent*in des Studiengangs Schmuck (ehemalig Schmuck & Objekte der Alltagskultur) der Hochschule Pforzheim?

Dann ist dieses Stipendium für Dich. Eine Bewerbung ist auch möglich, wenn man das PF Revisited Projekt während des Studiums nicht besucht hat.

Die Auswahl der Stipendiaten trifft eine hochkarätig besetzte Jury. Als Jurymitglieder konnten Jury:  Frieda Dörfer (Schmuckgestalterin und ehemalige Stipendiatin, PF),
Silvia Weidenbach (Schmuckgestalterin, UK), Cornelie Holzach (Leiterin Schmuckmuseum PF), Scott Wilson (Schmuck für Luxus Modelabels, London), und Andrea Grimm (Deutsches Technikmuseum) gewonnen werden.

Damit Du im Bewerbungsprozess berücksichtigt werden kannst, schick bitte eine Mail an Andrea Grimm, Leiterin des Projektes Manufakturelle Schmuckgestaltung an der SDTB (grimm@sdtb.de) mit Deinem digitalen Portfolio und einem Motivationsschreiben, inkl. Deiner Projektideen. Sag uns bitte auch, ab wann Du kannst und wie lange Du bleiben möchtest. Achte bei den Anhängen bitte darauf, dass sie nicht verschlüsselt und nicht größer als 2,5 MB sind.

Informationen zu manufakturellen Techniken aus erster Hand:
www.hs-pforzheim.de/en/news_detailansicht/news/jetzt_bestellen_unsere_publikation_pf_revisited/
zum Sonderpreis 20.- Euro mit dem Codewort: „Stipendium im Museum"

Bedingungen für die Gewährung des Stipendiums:
Die Stipendiatin/ der Stipendiat verpflichtet sich regelmäßig in der Ausstellungseinheit „Manufakturelle Schmuckproduktion“ anwesend zu sein. (70 % Aufenthaltspflicht bei 40 Wochenstunden)
Die möglichen Arbeitszeiten liegen in den Öffnungszeiten des DTM  und zusätzlich montags nach Absprache.
Da das Stipendium kein Arbeitsverhältnis begründet, besteht kein Urlaubsanspruch und finden Urlaubsregelungen gesetzlicher oder tariflicher Art keine Anwendung.
Die Stipendiatin / der Stipendiat wird regelmäßig an einschlägigen Veranstaltungen teilnehmen.
Übt eine Stipendiatin/ ein Stipendiat neben der Bearbeitung des dem Zweck des Stipendiums dienenden Vorhabens eine Berufstätigkeit aus, so ist eine Förderung nach diesen Richtlinien ausgeschlossen, sofern es sich nicht um eine Tätigkeit von geringem Umfang handelt. Als Berufstätigkeit von geringem Umfang gilt eine Tätigkeit bis zu acht Stunden wöchentlich. Die Stipendiatin/ der Stipendiat hat die o.g. Einrichtung über jede Berufstätigkeit zu informieren.
Die Stipendiatin/ der Stipendiat verpflichtet sich, den Nachweis einer Krankenversicherung für die Dauer des Stipendiums zu erbringen. Die Kosten werden von der Stipendiatin/ dem Stipendiaten übernommen.
Für schuldhaft verursachte Schäden haftet die Stipendiatin/ der Stipendiat selbst. Ihr oder ihm obliegt es, für entsprechenden Versicherungsschutz zu sorgen. Der Abschluss einer privaten Haftpflicht- und Unfallversicherung wird empfohlen.
Das Deutsche Technikmuseum erhält am Ende des Stipendiums von der Stipendiatin/ dem Stipendiaten ein Schmuckstück, welches während des Stipendiums entstanden ist für seine Sammlung als Schenkung.
Die Stipendiaten präsentieren ihre Arbeit anschliessend an der Hochschule Pforzheim sowie in zukünftigen Ausstellungen (z.B. Inhorgenta, Emma oder Schmuckmuseum).

Ansprechpartnerin des Museums in Berlin ist Andrea Grimm: grimm@sdtb.de
Ansprechpartner in Pforzheim ist Fabian Jäger  f.jaegermtz@gmail.com

Vielen Dank an die Kooperationspartner:
www.c-hafner.de
sdtb.de/technikmuseum/startseite/

www.schmuckmuseum.de
www.emma-pf.de

 

Herzlichen Dank an ‚Schmuck verbindet‘ und die unermüdlichen ‚Old Master'

 

Foto: Ingrid Römmich-Werner

 

Kontakt: susanne.schneider(at)hs-pforzheim(dot)de