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Schmuck

Sich schmücken gehört zum Wesen des Menschen. Dabei hat der Schmuck den Auftrag, Wirklichkeit zu reflektieren, Identiät zu schaffen und das Leben transfunktionell mitzugestalten. Objekte der Alltagskultur gehören ebenso existentiell zum Wesen des Menschen. Von der profanen, ersten »Verlängerung« des menschlichen Körpers durch Hilfswerkzeuge wie Gabel oder Löffel, bis zum Bestandteil persönlicher und gesellschaftlicher Rituale. Im Lauf des Studiums beschäftigen sich die Studierenden mit allen relevanten Techniken und Fertigkeiten, die man als Designer für Schmuck und Objekte der Alltagskultur braucht.

Bild: 'Zapfenduster' von Andrea Dilger (Thesis), 2014