Messgerät [Digital Transformation] von Bo Zhang

Studieninhalte

Die  interdisziplinäre Position des MA Design & Future Making greift Design auf als kultureller Signifikant und Mittel zur Veränderung. Der USP des Programms liegt in drei Bereichen:

  • Persönliches Forschungsthema: Der Kern des MADFM ist ein persönliches Forschungsthema, welches das gesamte Programm begleitet und dessen verschiedenen Facetten in den Projekten Design (of) Future Making l und ll erforscht und vertieft werden. Die MA-Abschlussarbeit stellt einen Höhepunkt der Auseinandersetzung mit diesem Thema dar. 
  • Praktischer Intellekt: Die experimentelle Forschung eröffnet Wege für theoretische Untersuchungen, die wiederum gezielte praktische Forschungswege fördern. Die Beiträge eines breiten Spektrums an Denkern aus den Kunst- und Designwissenschaften schärfen Ihre Fähigkeit in der Beobachtung, Analyse und Reflexion spezifischer Kontexte, die von abstrakten philosophischen Fragen bis zu aktuellen sozialen und politischen Erfordernissen reichen. Dies ermöglicht einen komplementären kritischen und forschenden Zugang zu handwerklichen und digitalen Technologien, traditionellen und neuen Materialien und der des Rolle Machens [in] der Zukunft. Projektarbeit macht mindestens zwei Drittel des Curriculums aus.
  • Complementary Mentoring: Mentor*innen aus den spezifischen Kontexten der einzelnen Projekte bringen fachspezifische Inputs ein, die es Ihnen ermöglichen, Ihre Arbeit im jeweiligen Kontext zu vertiefen und professionell zu positionieren.

MADFM schöpft aus den Kompetenzen der Fakultät für Gestaltung und der gesamten Hochschule, nutzt das Potential der Werkstätten, Labore und digitale Systeme und Tools. Sie haben die Möglichkeit, innerhalb der gesamten Universität, einschließlich der Fakultäten für Ingenieurwissenschaften und für Wirtschaft und Recht, transdisziplinär zu arbeiten. Dadurch befähigen wir Sie, ihre gestalterische Ausbildung zu intensivieren und gleichzeitig eine höhere Verknüpfungskompetenz zu erlangen. Es entstehen so neue Designsprachen und Impulse, die auf Wertewandel und neue Nutzungsvorstellungen eingehen und Innovationspotenziale aufzeigen.

Jedes Semester besteht aus einer Mischung von Kursen, Seminaren, Workshops und Exkursionen. Die regulären Kurse und Seminare finden hauptsächlich an zweieinhalb Tagen pro Woche statt. Die restlichen Wochentage sind für Selbststudium oder Projektarbeit reserviert, die von Einzel- und Gruppenmentoren betreut werden.